LIFE FILMS NEWS PRESS


P R E S S • E C H O

Cuini no para un minuto de trabajar adorando su perfil bajo y cultivando una actitud de entrega total a lo que hace, haciendo un culto de la veracidad de todo lo que muestra.
El litoral . Argentina . 16.02.2003 - Cuini Amelio Ortiz, el cine, lo veraz y algunas certezas, Juan Carlos Arch

(....)Die Geschichte und das Reich hinter den Kulissen, die hat uns jetzt Cuini Amelio Ortiz in seinem Scala-Film erschlossen. Zärtlich blätterte sie in den Annalen,(...)
Wie zur Traviata-Overtüre die Buhnenarbeiter gleichsam im Takt Kulissen und Möbel aufs Proszenium rollten, ganz so, als seien sie versucht mitzusingen - das war eine starke Sequenz.
Die Zeit . 27.12.2001- La Scala backstage, Barbara Sichtermanns Fernsehkritik

"Nein, ich habe keine Ahnung von Fußball. Ich mache ja schon beim Zuschauen Fehler", erklärt, der Ältere Herr mit Pepita-Hut, als ihm in der Cottbusser Fußgängerzone ein Mikrofon unter die Nase gehalten wird. Cuini Amelio Ortiz hat dagegen alles richtig gemacht. Ein halbes Jahr lang beobachtete die gebürtige Argentinierin genau, wie das Lausitzer "Fußballwunder" Energie Cottbus Land und Leute in Atem hält.
(...)Das Ergebnis konnte sich dennoch sehen lassen und die Mühe hat sich in zweierlei Hinsicht gelohnt: Zum einem verstand es die Autorin, Fußballmuffeln wie dem Mann mit Pepita-Hut anschaulich aufzuzeigen, wie Erfolge auf dem grünen Rassen das Lebensgefühl einer ganzen Region verändern können(...)
Neue Osnabrücker Zeitung . 26.01.2001 Kritisch gesehen: Aufgestiegen aus Ruinen von Gerd Schade

Sono 35 minuti fitti di racconto, immagini, interviste incrociate di familiari e testimoni, con colonna sonora che evoca per piccoli frammenti le esecuzioni predilette di Cantelli. Il risultato stupefacente che l'hanno fatto figurare vivo(...).dal montaggio rapido prende vita il suo gesto asciutto e fulmineo(...)
Amadeus -Italia, Maggio 2000 -Guido cantelli: il conquistatore, un documentario, Franca Cella

La sintonia dello staff e la ricerca approfondita, grazie anche all'apporto della nipote di Cantelli, Mariangella, hanno fatto si che i tempi fossero contenuti e il risultato encomiabile.
La Reppublica . Italia, 14.03. 2000- Guido Cantelli, il film

Die Geschichte der Eichhorns, des Eden Hotels und der Kleinstadt La Falda hat die Dokumentarfilmerin Cuini Amelio Ortiz jetzt in einem wunderbar-anschaulichen Dokumentarfilm nacherzählt.
(...) "Hotel Eden" ist ein ungemein spannender, facettenreicher Dokumentarfilm, der deutsch-argentinische Geschichte wie einen lateinamerikanische Roman entfaltet, nicht Ideologie. sondern menschliche Erfahrungen und widersprÃ1⁄4chliche Wahrnehmungen zur Diskussion stellt.
Frankfurter Rundschau . 16.12.1995. Spannend und facettenreich . von Reiner Brückner-Heinze

Am Beispiel von Solange (11) und Claudia (13) wollte die in Berlin lebende argentinische Filmemacherin Cuini Amelio Ortiz das dreckige Geschäft mit der Kinderprostitution dokumentieren.(...)
In einer abenteurlichen Aktion gelang es Cuini Amelio Ortiz tatsächlich, Solange und Claudia in ihr Heimatdorf zurückzubringen. der unvorhersehbare Schluß? des 1994 gedrehten Films und seine hohe Authentizität beindruckten kürzlich auch das Publikum der Duisburger Filmwoche, Festival des deutschsprachigen Dokumentarfilms.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung .14.11.1995 .Solange will nach Hause

Die Autorin Cuini Amelio Ortiz, schlägt darin ihre Protagonistin vor: "Wir machen diesen Film zusammen" und sie findet dadurch eine Zugang. So kann sich das Mädchen äussern und etwas von sich zeigen: ihren Tanz, ihre Gedichte, ihre selbsbewusste Fröhlichkeit, hinter der Tiefe Schwermut stekt.
NZZ . 14.04.1994 Eine unfreundliche Welt- aus der Sicht von Kindern- u.a. über "Elena tanzen in den Träumen ihrer Grossmutter"

"Elena tanzen in der Träumen ihrer Großmutter" ist ein leiser Film. Er lässt der Protagonistin und ihren Gefühlen Raum. Die argentinische Filmemacherin lässt das Mädchen tanzen und Gedichte lesen, zwingt sie nicht zu schmerzhaften Wiederbegegnungen - beispielweise mit dem verhassten Adoptivvater - die die Wunden wieder aufreißen könnten. Das Mädchen mit den traurigen Augen wird nicht ausgestellt, der Zuschauer darf in ihre Welt eintauchen.
Süddeutsche Zeitung 16.04.1994.

Was würden Sie sagen, wenn Ihr Kind Aids hätte? Schweigen und sich abwenden wie der befragte Mann in Warschau? Cuini Amelio Ortiz und Frank Gebauer drehten Anfang dieses Jahres eine Woche lang in der polnischen Hauptstadt. Mit ihrem 30 minutigen Film "Warschauer Kompot" zerreißen sie den Mantel des Sweigens, den der polnische Staat jahrelang Über die Drogenszene und Aids gedekt hatte.
Tip. Berlin 24.04.1991